Wie wunderbar es doch ist, was uns die Natur bietet. Unterschiedliche Blumen, Kräuter und Pflanzenteile finden nicht nur in der Küche Anwendung, sondern auch bei der Herstellung von Naturprodukten für den Haushalt und in der Naturkosmetik. So eignen sich zum Beispiel, Rosmarin, Thymian, Brennnessel und Lavendel über das Würzen von tollen Gerichten hinaus und lassen sich in Badezusätzen, Ölen, Cremes und Peelings finden.

Ernte

Blumen und Pflanzenteile können bei trockenem Wetter das ganze Jahr über geerntet werden. Der ideale Zeitpunkt für die Kräuterernte ist, wenn die Kräuter kurz vor oder in der Blüte stehen. Verwendet bei der Ernte idealerweise eine scharfe Schere oder ein scharfes Messer, um Quetschungen an der Pflanze zu veeiden.

Blumen, Kräuter und Pflanzenteile trocknen durch Aufhängen

Zum Trocknen eigenen sich grundsätzlich alle Blume, Kräuter und Pflanzen. Direkt nach der Ernte werden die Zweige zu kleinen Kräutersträußen gebunden und in einer trockenen Umgebung aufgehängt, mit dem Kopf nach unten. Achtet darauf, dass die Sträuße nicht zu dick sind, damit die innenliegenden Teile besser trocknen können.

Alternativ könnt Ihr die einzelnen Blüten und Pflanzenteile auf einen Faden ziehen und aufgehängt trocknen lassen oder die Nadeln und Blätter der Kräuter nach der Ernte abstreifen und auf einem Sieb an einem luftigen, warmen und schattigen Platz trocknen.

Nach der Trocknung

Die Trocknung der Kräuter dauert bei mir etwa zwei bis drei Wochen. Abhängig davon wie warm es in unserem Wintergarten wird. Sind die Nadeln ausreichend getrocknet, können sie vorsichtig abgestreift und in einem luftdichten (dunklen) Glas aufbewahrt werden. Wartet mit diesem Schritt nicht zu lange, damit nicht zu viele Inhaltsstoffe und Aromen verlorengehen. Ausreichend getrocknete Blumen erkennt Ihr daran, wenn sich die Blätter mit den Fingern zerreiben lassen.

 

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